we constructed everything, let’s deconstruct it all

Veröffentlicht: Oktober 28, 2017 in Uncategorized

Zwei Wochen ist es her, dass ich auf dem Buchmesse Convent in Dreieich war. Dazwischen lag viel Arbeit am aktuellen Manuskript, aber ein paar Worte zum wahrscheinlich wichtigsten Zusammentreffen der deutschen Phantastik, möchte ich schon noch verlieren.

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Ich durfte mit meinem Workshop zur Heldformel eines der Panels der Convention eröffnen. Trotz der frühen Stunde fanden sich rund zwanzig interessierte und diskussionsfreudige ZuhöhrerInnen ein, denen ich eine Einführung in die Heldenreise geben konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich möchte mich für die launige Beteiligung noch einmal recht herzlich bedanken.

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Den Rest des Tages konnte ich den BuCon als Konsument genießen und war auf Lesungen meiner KollegInnen Ju Honisch, Judith & Christian Vogt sowie Christian Lange, die ihre neuen Bücher vorstellten. Darüber hinaus traf ich zahlreiche weitere großartige AutorInnen in der Feder & Schwert Autorenlounge und Mitglieder von PAN, mit denen es prompt ein Gruppenfoto gab.

Aber auch das AKzwanzig13 ließ sich nicht lumpen und es wurde die Kamera gezückt. Zum ersten Mal seit 2013 kamen wir (fast!) vollständig zusammen. Lediglich Henning Mützlitz musste mit einer wirklich guten Ausrede passen und so stellten wir kurzerhand unser vier Jahre altes Foto mit kleiner technischen Hilfe nach.

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Nicht mehr beiwohnen konnte ich der Verleihung des diesjährigen Ehrenpreises. Aber ich möchte die Gelegenheit nutzen und noch einmal von ganzem Herzen Torsten Low zum absolut verdienten Gewinn dieses Preises gratulieren. Ich habe Torsten als unfassbar fairen und transparenten Verleger und tollen Menschen kennengelernt und freue mich, dass im nächsten Monat erneut eine meiner Erzählungen in seinem Verlag erscheinen wird. Du hast diese Auszeichnung mehr als verdient, Torsten!

Ich möchte mich bei den Organisatoren des Buchmesse Convents und den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihre Mühen bedanken, genauso wie bei den Interessierten meiner Arbeit, mit denen ich quatschen konnte oder ihre Bücher signieren durfte.

Die Reise nach Hessen nutze ich, um dem Verlag Ulisses Spiele einen Besuch abzustatten. Versteckt im Taunus – irgendwo hinter Waldems und Steinfischbach – hat der Verlag, bei denen mehrere meine Geschichten erschienen sind, sein Quartier bezogen. Ich fand es sehr interessant einen vor-Ort-Blick hinter die Kulissen werfen zu können und die neuen Produkte zu sehen, die dort gerade entstehen. Ich bekam eine Führung durch das Lager und mein Rollenspielerherz schlug höher, denn wer genießt es nicht zwischen meterhohen Regalen voller Bücherkisten herumzustreifen? Sehr witzig, dass ich ausgerechnet über eine Kiste voller Riva Mortis Ausgaben gestolpert bin, die geöffnet am Rand stand. Es folgten gute Gespräche über kommende Produkte, über die ich an dieser Stelle noch nichts verraten möchte.

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