and all the other voices said

Veröffentlicht: April 18, 2017 in Uncategorized

Gewonnen!foto

Nein, nicht ich habe etwas gewonnen, aber Hannah Möllmann und Jörg Hagenberg haben mit ihrem diesjährigen Beitrag zum Winter-One-Page-Contest gewonnen. Mit Darksense Manor, einem Spukhaus für Eis & Dampf, konnten sie die Jury restlos überzeugen. Glückwunsch an die Beiden! Hier kann man Darksense Manor genauso herunterladen wie den Eis & Dampf-Beitrag zum diesjährigen Gratisrollenspieltag.

Ebenfalls zum GRT erschien Frühnebel und Ein Magiertraum – ein Starter und Abenteuer für das Dark Fantasy Rollenspiel Seelenfänger. Wer erste Schritte in der Welt des Täuschers unternehmen möchte, findet hier einen Download. Was ich damit zu tun habe? Absolut nichts! Aber ich finde Jörg Kösters Rollenspiel äußerst spannend und durfte an ein bis zwei Produkten mitwirken, was mir sehr viel Spaß gemacht hat.

Gefreut hat mich auch, dass mein Beitrag über Podcasts so gut ankam. Speziell der DorpCast hat sich sehr über mein Lob gefreut, wie man in der aktuellen Ausgabe nachhören kann. Ihr habt es Euch verdient, Jungs!

Und bei mir so, fragt ihr? Ich arbeite fleißig an meinem neuen Roman für Shadowrun und an Beiträgen zu dem Rollenspiel Splittermond. Damit bin ich zurzeit ganz gut ausgelastet, wie man sich denken kann. Darüber hinaus ist ein neuer Artikel von mir in der aktuellen Ausgabe des Aventurischen Boten erschienen. In der Ingame-Zeitung für das Rollenspiel Das Schwarze Auge gibt es einen populistischen Artikel über Maraskaner  und deren Lebensweise. Dies soll der Auftakt für gleich mehrere Artikel über die von mir sehr geliebte Insel sein. Hier kann man ihn in der Ausgabe 182 nachlesen.

Soweit mit dem aktuellen Dies&Das meinerseits, ich muss zurück an die Schreibmaschine.

i hear you calling

Veröffentlicht: April 8, 2017 in Uncategorized

Heute ist der Gratisrollenspieltag.foto

Ich hoffe, ihr seid alle gerade in Euren Spieleläden und gebt ein paar Runden für Neueinsteiger oder greift welche von den tollen Goddies ab, die überall verteilt werden. Ich habe mich schon sehr über gleich drei Systeme gefreut an denen ich beteiligt war oder bin und deren Produkte den Weg ins Paket des GRT geschafft haben.

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Aber ein kleine Sache möchte ich Euch Freunden der Phantastik auch noch mit auf den Weg geben. Ich habe mich im letzten Jahr in diverse Podcasts hineingehört und war von den meisten sehr begeistert. Deshalb habe ich Euch eine Liste der großartigsten Formate zusammengestellt, wenn ihr mal Lust habt Euch mit Rollenspiel und Tabletop – auch über die Tischkante hinweg – auseinanderzusetzen, ist das was für Euch.

Der Dorp-Cast – My first Love. Hier wird mit Fachwissen über die Produkte und die Rollenspielszene in der BRD und darüber hinaus nicht gegeizt. Professionell bis zum Abwinken, technisch perfekt. An dem Podcast müssen sich alle anderen Formate messen lassen. (Fast) jede Folge hat ein spezifisches Thema und vorweg eine launige Medienschau. Großes Kino, mein absoluter Favorit!

Ausgespielt – Hier treffen echte Szenekenner (und -kennerin!) aufeinander. Mein Highlight sind die (Nicht nur) Rollenspielnachrichten. In einer Folge kann sogar die korrekte Aussprache meines Nachnamens nachgehört werden 😉 Aber auch die anderen Ausgespielt-Formate wie die Play Tests und vor allem Zwei Helden, viele Welten sind toll! Super angenehme Leute hinter den Mikros.

Podcast 8472 – Oh was seid ihr chaotisch und großartig zugleich! Es gibt keine Folge des noch jungen Projekts, in welcher ich nicht laut auflachen muss. Definitiv nichts zum hören beim einschlafen! Thematisch geht es allgemein um Nerdthemen, von A wie Star Trek bis Z wie Doctor Who. Ein Riesenspaß!

Aggromech – Podcasts scheinen wieder mehr in Mode zu kommen, denn auch dieser X Wing Podcast hat erst drei Folgen auf dem Buckel. Wer sich für das Spiel interessiert, kommt definitiv nicht um Aggromech herum. Ich bin gespannt, wohin die Reise noch geht.

Stay Forever / Young in the 80´s – Da sich die Macher teilweise überschneiden fasse ich mal beide Projekte zusammen. Denn auch thematisch gibt es eine Schnittmenge – Nostalgie und Retrocharme. Wer sich für alte Computerspiele interessiert ist hier gut beraten reinzuhören. Die beiden Herren wissen dabei ganz genau was sie tun, jede Folge ist äußerst gut recherchiert. Anspieltipp: Die Rollenspielfolge von Young in the 80´s.

Die SchreibDilettanten – Hier dreht sich alles rund ums Schreiben. Man kann von Marcus und Axel noch eine Menge über Mechaniken und Techniken lernen. Ein absolut großartige Grundlage für alle Autoren, auch wenn mir die Folgen manchmal arg knapp sind. Sehr charmante Leute!

Sigma 2 Foxtrot – Wir bleiben bei der Literatur. Hier werden klassische SciFi-Bücher vorgestellt und vor allem interpretiert. Das mit einem Tiefgang, der mich jedes mal andächtig zurückläßt. Wenn man einmal von Sigma 2 Foxtrot besprochen wird, kann man zufrieden in das Nirwana des Schreibens übergehen.

FATECast – FATE ist nun wirklich nicht mein Lieblingssystem und trotzdem komme ich an diesen Podcast nicht vorbei. Fundiert und gut recherchiert werden die verschiedenen FATE-Auswüchse beleuchtet. Sollte man als Rollenspieler mal reingehört haben.

3W6 Podcast – Ein Kernpodcast. Schließlich dreht sich hier alles um das Rollenspiel. Ja, ich fand den gesprochenen Akzent gewöhnungsbedürftig, aber aus jeder Zeile tropft  so viel Leidenschaft für das Rollenspiel… Gerade das special zu Shadowrun war absolut hörenswert. Toller Podcast!

InfoFlux / O-12 – Als großer Freund des Cyberpunks mag ich auch das Tabletopspiel Infinity gerne. Ohne den Infoflux wäre ich jedoch hoffnungslos in den Regeln untergegangen. Auch wenn ich die Jungs anfangs für ihre Fachbegriffe verflucht habe, ist Infoflux einer meiner aktuellen Lieblingsformate. O-12 kommt direkt danach, auch wenn die letzte Folge schon etwas zurückliegt.

Magabotato – Wer mal einen Blick (oder ein Ohr) auf Miniaturenspiele werfen möchte, kommt an Magabotato nicht vorbei. Da verwundert es auch nicht, dass sie einen großartigen Podcast auf die Beine gestellt haben. Ich empfehle die episch langen Stammtischfolgen.

Eskapodcast – Ja, im Moment ist Martin und seine Crew im wohlverdienten Urlaub, aber lasst Euch diesen äußerst unterhaltsamen Podcast nicht entgehen. Denn hier sprechen nicht allein absolute Cracks über Rollenspielthemen, dass Ganze ist auch noch ausgesprochen launig. Wer den Podcast noch nicht kennt schnell die alten Folgen anhören, ehe es weitergeht.

DSA Rollenspiel Podcast / DSA Intime – Zwei sehr spezifische Formate rund um das Thema Das Schwarze Auge. Die Folgen steigen tief in die jeweilige Thematik ein und lassen selten Fragen offen. Wem Aventurien am Spieltisch nicht reicht sollte hier dringend mal reinhören.

Burning Edge / Spielgeflüster – Zwei Rollenspielpodcasts zu denen in letzter Zeit leider nur unregelmäßig Folgen erschienen sind. Ersterer beschäftigt sich mit den Details zu Shadowrun, während Spielgeflüster großartig fundiert über Rollenspiel philosophiert. Ihr dürft gerne wieder regelmäßiger Sendungen machen, Leute.

So, dass war mein kleiner Überblick zu phantastischen Podcasts aus der Rollenspielszene und darüber hinaus. Ich habe sicherlich einige vergessen (sorry!) – schreibt mir gerne welche – und auch was Eure Lieblinge sind. Allen Podcastern möchte ich mit auf den Weg geben: Macht bitte weiter so großartige Sendungen! Ihr seid super!

the engine´s humming so get on board

Veröffentlicht: März 28, 2017 in Uncategorized

Alles hat seinen Preis.foto

Wie bereits im letzten Blogpost angedeutet, hat es mich in die Sechste Welt verschlagen. Nicht nur, dass im kommenden Shadowrun Anarchy eine Kurzgeschichte von mir abgedruckt wird, obendrein schreibe ich an einem Roman in der Fantasy-Cyberpunkwelt. Aber eins nach dem anderen.

Was ist eigentlich dieses Shadowrun? Dabei handelt es sich um ein Rollenspiel aus dem Jahre 1989. Die namensgebenden Schattenläufe bilden dabei den Kern der Handlung. Im Mittelpunkt befinden sich Industriespione, Außenseiter und Neoanarchisten, die den MegaKons ein Schnippchen schlagen wollen. Shadowrunner sind die Bauern im Spiel der Konzerne und halten sich mit Datendiebstählen, Sabotage oder Extraktionen von wichtigen Mitarbeitern über Wasser. Sie leben in der Illegalität der Schatten. Doch damit nicht genug. Laut Majakalender ist die sechste Welt angebrochen. Drachen sind zurückgekehrt, ebenso wie die Magie und es ist keine Seltenheit mehr in der U-Bahn neben einem Troll oder einer Elfin zu sitzen. Das ist die abenteuerliche Mischung aus der Shadowrun besteht. Das Franchise war so erfolgreich, dass es nicht nur dutzende Rollenspielbücher gibt, sondern auch eine umfangreiche Romansammlung, zahlreiche Computerspiele, Fanfilme etc. Ich habe Shadowrun 1990 kennen und lieben gelernt und bis seitdem nicht mehr aus dem Schatten getreten.

Jahrelang lag ich den Verantwortlichen des Verlags Pegasus in den Ohren, wann endlich wieder Romane aus dem Franchise Shadowrun auf deutsch erscheinen würden und tatsächlich hat sich die vertrackte Rechtesituation nun geklärt und ich halte die ersten beiden aus dem Amerikanischen übersetzten Romane in den Händen. Da ich die Bücher als Jugendlicher (und auch heute noch!) verschlungen habe, brauche ich wohl nicht zu erklären, wie sehr ich mich über die Wiederbelebung der Serie freue. Zwielichtige Figuren dringen in schwerbewachte Anlagen mulitnationaler Konzerne ein, liefern sich Auseinandersetzungen in der Matrix, Ork-Ganger lassen ihre Chromehauer aufblitzen und beschwören nebenbei urbane Geister – herrlich!

So ist es wenig verwunderlich das ich, als die Anfrage des Chefredakteurs kam, ob ich nicht einen Roman für Shadowrun schreiben könnte, umgehend zusagte. Ich freue mich wahnsinnig über das Projekt und genieße jeden Ausflug in die sechste Welt diebisch. Ich sitze bereits an dem Manuskript und Stück für Stück setzt sich die Erzählung zusammen. Viel kann und möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Dafür ist es noch etwas früh, zumal der Roman wahrscheinlich nicht vor 2018 erscheinen wird. Das Einzige was ich preisgeben kann ist der Ort, wo ein Großteil der Handlung spielen wird. Es geht in den zerrissenen Sprawl von Berlin des Jahres 2076.

Aber nun muss ich zurück an die Tastatur meines Cyberdecks, zurück in die verregnete, ehemalige Hauptstadt. Und nicht vergessen: Never deal with a dragon.

SRLogo

check out the resistance of your cells

Veröffentlicht: März 16, 2017 in Uncategorized

Woran ich gerade arbeite?

Alles darf ich natürlich noch nicht preisgeben, aber einen Tipp auf ein besonders schönes Projekt kann ich schon geben.

Man konnte es in der aktuellen Ausgabe der Geek! bereits lesen und auf der HeinzCon am vergangenen Wochenende, pfiffen es die Möwen (oder waren es Eulen? Heinz!?) von den Deichen. Deshalb hier zumindest ein dezenter Hinweis, worum es sich drehen könnte.

Nein, es hat nichts mit einer grünen Wand zu tun, sondern mit diesen Büchern dort.

Foto Kopie

breeze still carries the sound

Veröffentlicht: März 15, 2017 in Uncategorized

Mein erstes Hörbuch ist erschienen!foto

Riva Mortis, der letzte Das Schwarze Auge-Roman welcher im Verlag FanPro erschienenen ist, wurde vertont. Aber keine Angst, natürlich habe ich nicht selber gelesen, vielmehr handelt es sich um eine professionelle Produktion.

Als Leser des 629 Minuten umfassenden Hörbuchs konnte niemand Geringeres als der Schauspieler Thomas Ney gewonnen werden. Ney ist nicht nur Schauspieler und Regisseur und betreibt sein eigenes Theater, sondern ist obendrein ein begnadeter Sprecher, wovon man sich in über zehn Stunden Riva Mortis überzeugen kann. Und glaubt mir: Es lohnt sich!

Es ist ein großartiges Gefühl den eigenen Text von jemand anderes interpretiert zu hören und einen neuen, alternativen Zugang zu der Geschichte zu bekommen, die man vor sechs, sieben Jahren selbst erdacht hat. Riva Mortis war für mich schließlich nicht irgendein veröffentlichtes Buch, sondern mein Debütroman mit dem mich eine besondere Liebe, ganz besondere graue Haare und vieles mehr verbindet. Hier steckt in wirklich jeder Zeile eine große Menge Herzblut. Natürlich wohnt jeder eigenen Erzählung eine eigene Schönheit inne, vor allem wenn sie veröffentlicht wurde, aber der allererste Roman? Der bleibt etwas ganz Wunderbares.

Ich werde jetzt noch ein wenig den Erzählungen aus Riva und dem Riedemoor lauschen und einmal mehr miterleben, wie sich die unsichere Ancalita und der wirre Madajin diesmal schlagen, bevor ich wieder an den Schreibtisch gehe. Was ich da gerade alles schreibe? Dazu gibt es im nächsten Blogbeitrag mehr zu erfahren.

Riva Mortis – Das Hörbuch ist in allen gängigen Onlinehandlungen für 24,99€ als Download zu erhalten.

Wer noch unsicher ist kann hier eine Hörprobe des Romans finden.

Der Roman ist ebenfalls noch über die üblichen Wege zu erhalten.

Und obendrein gibt es noch ein Lied zum Roman, komponiert von Ralf Kurtsiefer.

Worum gehts eigentlich: Riva, die freie Stadt an den Ufern des Kvill. Die horasische Altertumsforscherin Ancalita Balliguri ist nicht sehr angetan davon, die Nachfolge des geistig verwirrten Magisters Scribani anzutreten.
Doch was hat den armen Magister in den Wahnsinn getrieben? Waren es die Geheimnisse des düsteren Riedemoors, in dem sich seit Phexens Sternenregen allerlei merkwürdige und sinistre Gestalten herumtreiben? Gemeinsam mit dem maraskanischen Zauberer Madajin folgt sie
einer unheilvollen Spur, die ihr mehr abverlangt, als sie geben kann. Und auf einmal muss sie sich sogar den Dämonen der eigenen Vergangenheit stellen.

In der vergangenen Woche kam die neue Ausgabe der Geek! heraus.foto

Wer das Magazin nicht kennt, dabei handelt es sich um eine Zeitschrift, welche sich mit allen relevanten Themen des Nerdtums beschäftigt. Allen voran phantastische Filme und Bücher, aber auch Videospiele, Rollenspiele und allerlei Merch-Kram findet seinen Weg in die Geek!. Ich selbst lese das Magazin seit der ersten Ausgabe, bin begeistert und gehöre wohl voll zur Zielgruppe.

Nun durfte ich in der aktuellen Ausgabe die Seiten wechseln. Neben meinen AKzwanzig13-Kollegen Judith und Christian Vogt, sowie dem stellvertretenden Chefredakteur Henning Mützlitz, war ich mit satten vier Seiten dabei. Thematisch bewegt sich der Artikel rund um eines meiner Steckenpferde: dem Cyberpunk. Zuviel möchte ich nicht verraten, aber wer das Cover der Ausgabe gesehen hat, hat eine gute Vorstellung worum es sich dreht.

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Für mich war es großartig endlich mal wieder einen journalistischen Artikel zu schreiben. Neben all den Kurzgeschichten und Sachbüchern ist es eine völlig andere Arbeitsweise, die mir sehr liegt.

Und wer einen ganz genauen Blick in die neunundzwanzigste Ausgabe der Geek! wirft findet meinen Namen noch an anderer Stelle und damit einen mehr als deutlichen Hinweis, worum es in meinem nächster Roman geht.

destroy 2000 years of culture

Veröffentlicht: Februar 24, 2017 in Uncategorized

Die Heldformel ist im Fernsehen!foto

Orkenspalter TV beschäftigt sich in seiner neuen Ausgabe der Late Nerd Show mit dem Buch / der CD. Reinschalten lohnt sich und ich habe mich sehr über die freundlichen Worte gefreut. Wir sind Kulturgut (oder so ähnlich).

Aber was rede ich hier, schaut doch einfach selbst: