check out the resistance of your cells

Veröffentlicht: März 16, 2017 in Uncategorized

Woran ich gerade arbeite?

Alles darf ich natürlich noch nicht preisgeben, aber einen Tipp auf ein besonders schönes Projekt kann ich schon geben.

Man konnte es in der aktuellen Ausgabe der Geek! bereits lesen und auf der HeinzCon am vergangenen Wochenende, pfiffen es die Möwen (oder waren es Eulen? Heinz!?) von den Deichen. Deshalb hier zumindest ein dezenter Hinweis, worum es sich drehen könnte.

Nein, es hat nichts mit einer grünen Wand zu tun, sondern mit diesen Büchern dort.

Foto Kopie

breeze still carries the sound

Veröffentlicht: März 15, 2017 in Uncategorized

Mein erstes Hörbuch ist erschienen!foto

Riva Mortis, der letzte Das Schwarze Auge-Roman welcher im Verlag FanPro erschienenen ist, wurde vertont. Aber keine Angst, natürlich habe ich nicht selber gelesen, vielmehr handelt es sich um eine professionelle Produktion.

Als Leser des 629 Minuten umfassenden Hörbuchs konnte niemand Geringeres als der Schauspieler Thomas Ney gewonnen werden. Ney ist nicht nur Schauspieler und Regisseur und betreibt sein eigenes Theater, sondern ist obendrein ein begnadeter Sprecher, wovon man sich in über zehn Stunden Riva Mortis überzeugen kann. Und glaubt mir: Es lohnt sich!

Es ist ein großartiges Gefühl den eigenen Text von jemand anderes interpretiert zu hören und einen neuen, alternativen Zugang zu der Geschichte zu bekommen, die man vor sechs, sieben Jahren selbst erdacht hat. Riva Mortis war für mich schließlich nicht irgendein veröffentlichtes Buch, sondern mein Debütroman mit dem mich eine besondere Liebe, ganz besondere graue Haare und vieles mehr verbindet. Hier steckt in wirklich jeder Zeile eine große Menge Herzblut. Natürlich wohnt jeder eigenen Erzählung eine eigene Schönheit inne, vor allem wenn sie veröffentlicht wurde, aber der allererste Roman? Der bleibt etwas ganz Wunderbares.

Ich werde jetzt noch ein wenig den Erzählungen aus Riva und dem Riedemoor lauschen und einmal mehr miterleben, wie sich die unsichere Ancalita und der wirre Madajin diesmal schlagen, bevor ich wieder an den Schreibtisch gehe. Was ich da gerade alles schreibe? Dazu gibt es im nächsten Blogbeitrag mehr zu erfahren.

Riva Mortis – Das Hörbuch ist in allen gängigen Onlinehandlungen für 24,99€ als Download zu erhalten.

Wer noch unsicher ist kann hier eine Hörprobe des Romans finden.

Der Roman ist ebenfalls noch über die üblichen Wege zu erhalten.

Und obendrein gibt es noch ein Lied zum Roman, komponiert von Ralf Kurtsiefer.

Worum gehts eigentlich: Riva, die freie Stadt an den Ufern des Kvill. Die horasische Altertumsforscherin Ancalita Balliguri ist nicht sehr angetan davon, die Nachfolge des geistig verwirrten Magisters Scribani anzutreten.
Doch was hat den armen Magister in den Wahnsinn getrieben? Waren es die Geheimnisse des düsteren Riedemoors, in dem sich seit Phexens Sternenregen allerlei merkwürdige und sinistre Gestalten herumtreiben? Gemeinsam mit dem maraskanischen Zauberer Madajin folgt sie
einer unheilvollen Spur, die ihr mehr abverlangt, als sie geben kann. Und auf einmal muss sie sich sogar den Dämonen der eigenen Vergangenheit stellen.

In der vergangenen Woche kam die neue Ausgabe der Geek! heraus.foto

Wer das Magazin nicht kennt, dabei handelt es sich um eine Zeitschrift, welche sich mit allen relevanten Themen des Nerdtums beschäftigt. Allen voran phantastische Filme und Bücher, aber auch Videospiele, Rollenspiele und allerlei Merch-Kram findet seinen Weg in die Geek!. Ich selbst lese das Magazin seit der ersten Ausgabe, bin begeistert und gehöre wohl voll zur Zielgruppe.

Nun durfte ich in der aktuellen Ausgabe die Seiten wechseln. Neben meinen AKzwanzig13-Kollegen Judith und Christian Vogt, sowie dem stellvertretenden Chefredakteur Henning Mützlitz, war ich mit satten vier Seiten dabei. Thematisch bewegt sich der Artikel rund um eines meiner Steckenpferde: dem Cyberpunk. Zuviel möchte ich nicht verraten, aber wer das Cover der Ausgabe gesehen hat, hat eine gute Vorstellung worum es sich dreht.

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Für mich war es großartig endlich mal wieder einen journalistischen Artikel zu schreiben. Neben all den Kurzgeschichten und Sachbüchern ist es eine völlig andere Arbeitsweise, die mir sehr liegt.

Und wer einen ganz genauen Blick in die neunundzwanzigste Ausgabe der Geek! wirft findet meinen Namen noch an anderer Stelle und damit einen mehr als deutlichen Hinweis, worum es in meinem nächster Roman geht.

destroy 2000 years of culture

Veröffentlicht: Februar 24, 2017 in Uncategorized

Die Heldformel ist im Fernsehen!foto

Orkenspalter TV beschäftigt sich in seiner neuen Ausgabe der Late Nerd Show mit dem Buch / der CD. Reinschalten lohnt sich und ich habe mich sehr über die freundlichen Worte gefreut. Wir sind Kulturgut (oder so ähnlich).

Aber was rede ich hier, schaut doch einfach selbst:

0r would you like to swing on a star?

Veröffentlicht: Februar 18, 2017 in Uncategorized

Eine besondere Rezension.foto

Wieder einmal geht es um die Heldformel. Das Projekt hat eine weitere Besprechung erfahren, doch diesmal nicht auf der Seite eines Bloggers, sondern eine Audiokritik. Der Ausgespielt-Podcast hat sich in dem Format der (Nicht nur) Rollenspielnachrichten das Buch angeschaut und war vor allem von der beiliegenden CD „wirklich beeindruckt“. Aber hört doch einfach selbst was Ausgespielt zur Heldformel zu sagen hat. Der eilige Hörer kann direkt zu Minute 1:04h springen, aber ich würde es nicht empfehlen, denn die (Nicht nur) Rollenspielnachrichten sind immer im Gesamten hörenswert.

Helden unter sich.foto

Ich freue mich sehr, dass der bekannte Blogger Würfelheld sich mein aktuelles Buch Die Heldformel vorgenommen hat und dem Produkt satte 4 von 5 Punkten verleiht. Oh, jetzt habe ich die Pointe bereits verraten? Sorry! Hier könnt ihr das noch einmal genauer nachlesen. Vielen Dank für diese großartige Rezension!

feuer und flamme dem holzkohleofen!

Veröffentlicht: Januar 20, 2017 in Uncategorized

Neue Rezension und ein Titel!foto

Ja, richtig gelesen, mir wurde jüngst ein Titel verliehen. Aber später mehr dazu. Kommen wir doch erstmal zu den Birnen.

Birnen? Ja, richtig gelesen! Der Blog Barbar & Birnbaum hat sich die Heldformel vorgeknöpft und in einer ausführlichen Rezension besprochen. Ein Zitat gefällig? „Die Heldformel ist für mich ein ambitioniertes und unterstützenswertes Projekt„. Damit kann ich gut leben, ebenso sehr mit der finalen Wertung. 4 von 5 Birnen, hell yeah! Da haben wir wohl ein ganz schickes Buch / CD-Projekt hingelegt.

Wer meine Romane und Erzählungen zum Schwarzen Auge kennt weiß, dass ich eine besondere Affinität zu der Insel Maraskan habe. Umso mehr freute ich mich über eine Veröffentlichung der Internetseite Asboran, die einen Reiseführer für ebendieses Eiland zusammengestellt haben. Und, preiset die Schönheit, ich fand Erwähnung! Nicht nur meine Erzählungen, sondern oben bereits erwähnter Titel wurde mir verliehen. Mike, der Unaussprechliche. Damit kann ich sehr gut Leben 🙂